27.07.2018 in Pressemitteilungen

„Planungen für ein deutsch-französisches Industriegebiet in Fessenheim vorantreiben“

 

An Meldungen, dass sich die Stilllegung der Atomreaktoren in Fessenheim wieder einmal um mindestens ein Jahr bis Ende 2019 verzögern werde, sind die Bürgerinnen und Bürger auf beiden Seiten des Rheins mittlerweile leider gewöhnt. Die Freiburger SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland hat für diese Hinhaltetaktik der französischen Regierung ebenfalls kein Verständnis. „Die Abschaltung von Fessenheim von der Inbetriebnahme eines neuen Reaktors in Flamanville abhängig zu machen, bedeutet, dass die Menschen am Oberrhein noch länger mit diesem Sicherheitsrisiko leben müssen“, ärgert sich Gabi Rolland.

 

08.06.2018 in Aktuelles

„Es geht nicht an, dass die Deutsche Bahn aus dem verabredeten Lärmschutz aussteigt“

 

Die gut besuchte Mitgliederversammlung der Freiburger SPD ist am Samstagnachmittag einstimmig dem Antrag ihrer Landtagsabgeordneten Gabi Rolland gefolgt, die Bundesregierung und die Abgeordneten der Regierungsfraktionen in Bund und Land aufzufordern, sich hinter die Belange der Freiburger Bürgerschaft für einen guten Lärmschutz zu stellen.

 

08.05.2018 in Pressemitteilungen

Innovationen für eine nachhaltige Mobilität

 

Die Freiburger SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland ruft innovative Projekte aus der Region zur Teilnahme am Deutschen Mobilitätspreis auf. Gesucht werden zehn Best-Practice-Projekte, die mit digitalen Lösungen dafür sorgen, dass Verkehr und Logistik ökologisch verträglich, sozial ausgewogen und ökonomisch tragfähig sind.

 

08.05.2018 in Aktuelles

"Studiengebühren sind diskriminierend und sozial selektierend"

 

Gabi Rolland bezieht Stellung zur Verfassungsbeschwerde eines Vietnamesen und einer Schweizerin gegen Studiengebühren für internationale Studierende.

 

23.03.2018 in Pressemitteilungen

Unterrichtsausfall: Kultusministerium kennt keine genauen Zahlen

 

Eine Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Gabi Rolland zum Unterrichtsausfall an den Schulen in Freiburg und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald hat ergeben, dass die grün-schwarze Landesregierung keine detaillierten Zahlen vorlegen kann.

 

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